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Frische Brise aus der Wohnstätte Schildberger Weg!

 

Der Frühling grüßt! Wir auch! Während rings um die Bäume und Pflanzen beginnen zu erblühen, nutzen die BewohnerInnen der Wohnstätte  den Freiraum, den die Wohnstätte mit ihrem Garten zu bieten hat. Ob ein Spaziergang, oder Sport im Garten!

Daneben nimmt die Gestaltung der Freizeit in den vier Wänden gerade einen viel wichtigeren Stellenwert ein. Wem geht das nicht so?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

veröfftentlicht, 30.April 2020

Einzug der Tagesbetreuung ins KulturGut Schloss Schönefeld

 

Im März 2020 ist es nun endlich soweit! Zwei Gruppen der Pädagogischen
Tagesbetreuung Schloss Schönefeld besuchten bisher die der Robert-Blum-Straße 17 a.
Sie sind mittlerweile in die neuen Räumlichkeiten des KulturGutes in der Zeumerstr. 1,
dem neusanierten Torbogen, am Schloss Schönefeld gezogen.
Im Erdgeschoss findet man neben einem Mehrzweckraum nun auch das
Café, welches zukünftig selbst gebackenen Kuchen und leckeren Kaffee
anbieten wird.

Die zwölf erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung fühlen sich in
ihren neuen Räumlichkeiten sichtlich wohl und gestalten momentan ihren
modernen und gemütlichen Lebens- und Arbeitsraum. Auch die ersten
Kuchen worden schon mit Erfolg Probe gebacken und verkostet. Neben den
hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie Backen und der Reinigung der
Räumlichkeiten gehört der handwerkliche Teil zur täglichen pädagogischen
Förderung. Besonders die Arbeit mit Holz und Ton wird sich in der
Einrichtung des Café wiederfinden.
Ein herzliches Willkommen geht auch an den Christlichen Verein junger
Menschen, welcher als Mieter mit seinem Familienzentrum die
Räumlichkeiten des KulturGut nutzen und bereichern wird.
Wir freuen uns viele Ideen im KulturGut für alle SchönefelderInnen und
Interessierte entwickeln und umsetzen zu können.

veröffentlicht am 07. März 2020

Räumlichkeiten des KulturGutes

Neujahresempfang Schloss Schönefeld 2020: Tradition und Neues

Am 20. Januar 2020 war es wieder soweit. Zahlreiche Gäste, Mitarbeiter, Vertreter verschiedener Institutionen und Leipziger Akteure, darunter z.B. Frau Wölk vom KSV Sachsen und Herr Gauly der Bürogemeinschaft Gauly & Volgmann für Stadtentwicklung, nahmen im Schlosssaal Platz. In lockerer Atmosphäre eröffneten Herr Blank als Vorstandsmitglied und Herr Eberl den ersten Teil des Abends. Mit dem Cover-Song „Wonderwall“ füllte die Band „Miss Elfi and Jay Pee“ die erste und weitere Pausen mit ebenso gut ausgewählten Stücken aus den 70gern bis 2000er.

Im Verlauf bestärkte Herr Eberl, in seiner Funktion Geschäftsführer, die wertstiftende Arbeit an den kleinen, stets wiederkehrenden Schritten weiterhin als gemeinsames hohes Ziel anzusehen.

Herr Eberl sprach allen anwesenden Gästen und Mitarbeitern seinen Dank aus.

Die Eröffnung des KulturGutes im kommenden Monat, deutet auf eine ereignisreiche Zukunft hin.     In den Räumlichkeiten des KulturGutes bieten sich neue Möglichkeiten für Synergien im Stadtteil, wie z.B. im März 2020 im Rahmen einer Lesung. Die „Schönefelder Landmarke“ wurde als inklusiver Kunstprozess im Schönefelder Kiez durch die leitende Künstlerin Frau Scholz vorgestellt.

Für ihr Engagement und die besondere Ausgestaltung ihrer Arbeit würdigte der Verein dieses Jahr Mitarbeiter mit einer Ehrennadel. Die Ehrung von Mitarbeitern wurde mit einem eindrucksvollen kurzen Beitrag ihrer besonderen Fähigkeiten und Erfolge in dankenswerter Weise angereichert.

Zum zweiten Teil des Abends galt es unter den Anwesenden zahlreich ins Gespräch zu kommen, wissenswerte Neuigkeiten auszutauschen und mit kulinarischer Versorgung der hauseigenen Küche gemeinsam Inne zu halten. Vermutlich wird der nächste Neujahresempfang im neuen Charme der KulturGut-Räumlichkeiten stattfinden…

veröffentlicht am 24.01.2020

Wann passiert es schon einmal, das ein Clown zur Tür hereinspaziert? 

 

v.l.n.r.: der Clown Herr Liebling und Paletti im Wohnbereich


Magischer Moment: Dem Clown so nah!

Das ist ein magischer Moment, wenn plötzlich ein paar Clowns im zu Hause vorbei schauen. Einige Bewohner der Wohnstätte bekamen zur Vorweihnachtszeit  Besuch von den Clowns Paletti und Herr Liebling von Clowns und Clowns e.V. Ok, ok, sie waren vorangemeldet. Den Termin verdanken alle ein wenig der guten Arbeit von Clowns und Clowns e.v. und ein paar Connections, das wir diesen tollen Verein kennen.

Aaaber trotzdem. Wann ist der Mensch einem Clown mal so nah?

 Wie wichtig oder erwärmend ist Humor im Alltag?

Und obwohl die Clowns als Fremde zur Tür hereinkamen, öffneten sich einige Bewohner unheimlich schnell und wussten gar nicht, wie sie diesen Moment am Besten festhalten könnten. Also mit „Festhalten“, oder Winken? Wie würden Sie denn einem Clown die Aufmerksamkeit schenken? Ganz normal ansprechen? Als ob das nicht genug wäre! Von den Clowns gab es nicht nur das Lächeln, Witz, Komik, sondern noch ein Strickherz in der Lieblingsfarbe (Achtung: quietscht innen) geschenkt. Die Aufregung steigt!

 

„Herr Liebling! Herr Liebling!“

Plötzlich wollte ein Bewohner den Clown Herrn Liebling mit stürmischen Appell wieder an sich reißen. „Herr Liebling! Herr Liebling!“, rief er lautstark. Also doch! Rufen als besondere Form der verbalen Ansprache erweckte den Clown sich noch einmal extra der Person zu widmen und Zeit zu nehmen!

Eine ganz besondere Zeit der Begegnung! Die Clowns vermochten es zu jedem Bewohner einfühlsamen Kontakt herzustellen, der spritzig und für alle erheiternd anders war. Sie wechselten, vermischten und verwebten Komik und pure Authentizität so sehr! Selbst auf dem Gang, als ich sie zum Umziehen brachte!

 

c: Clowns & Clowns e.V.

Danke an stärkende Menschen!

Vielen Dank an die beiden warmherzigen, einzigartigen Clowns Herr Liebling und Paletti, dem Verein Clowns und Clowns e.V. für alle Tatkraft, wie auch den vielen, fleißigen StrickerInnen der Humor-Herzen.

Aktuelle Impressionen vom Kulturcafè „KulturGut“….

 

copyright: J. Eberl

Kulturcafé „KulturGut“

 

Die Bauarbeiten am Kulturcafé „KulturGut“ haben im unsanierten Anbau neben dem Schloss Schönefeld begonnen. Das Vorhaben rundet die Sanierung und Revitalisierung des Schlossareals ab. Das Kulturcafe, in dem Menschen mit Behinderung tätig werden sollen, ist als Begegnungsstätte und Kommunikationsort für den Stadtteil konzipiert und wird mit Mitteln aus dem Stadtumbau Ost unterstützt.

 

copyright: T. Blüthner

******Vergangene Projekte und Aktionen*******

 

Bewohner der Wohnstätte Schildberger Weg stellen Kunstwerke auf dem Bunten Mockauer Sommer aus

 

Die Bewohner*innen der „Wohnstätte Schildberger Weg“ stellten am 04.09.2018 im Rahmen des „Bunten Mockauer Sommers“ gemeinsam mit dem „Psychosozialen Gemeindezentrum Nordost“ an einem Stand Kunstwerke aus.

Nach einer kurzen, informativen Rede von Frau Petra Hochtritt, der Abteilungsleiterin vom Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung der Stadt Leipzig, wurden mit dem Publikum des Bunten Mockauer Sommers und Interessenten Gespräche zu den ausgestellten Bildern und der Keramik- und Mosaikkunst geführt.

Welche Entstehungshintergründe haben die Bilder? Was spricht die Betrachter besonders an? Und wo verbleiben die Kunstwerke für einen späteren Verkauf? Über diese Fragen wurde sich in gemütlicher Atmosphäre mit den Gästen des Bunten Mockauer Sommers ausgetauscht.

Keramik- und Tonkunst der Bewohner*innen der Wohnstätte Schildberger Weg, findet sich z.B. jährlich auf dem am 1. Advent stattfindenden Weihnachtsmarkt zum Verkauf wieder.

Das Kunst Schaffen ist für die Bewohner*innen der Wohnstätte ein Akt stiller Muße.  Die fertigen Werke fanden schnell ihren Anklang in der Öffentlichkeit.

Frisch gemacht! 

 

c: Wohnen plus gGmbH

Die Leipziger Freibadsaison startet regelmäßig im Mai und auch die Wohnstätte „Schildberger Weg“ rüstet ihren Pool für Ihre BewohnerInnen. Bei komplett ausgefahrener Überdachung entsteht ein wohliges Wärmeklima im Pool.

Oftmals kann dann schon im schönen Mai das erste Badevergnügen für die BewohnerInnen starten. Und auch die MitarbeiterInnen freut`s, wieder öfter außerhalb der Wohnungen mit den BewohnerInnen aktiv zu sein.

veröffentlicht, Mai 2019